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Im Jahr 2001 entwickelten MitarbeiterInnen, LeiterInnen und Geschäftsführung der Bremer Werkgemeinschaft ihr „Leitbild“. Es bildet die Grundlage der Arbeit und beschreibt den gemeinsamen Auftrag. Die 15 „Leitsätze“ werden regelmäßig überprüft, ergänzt und angepasst.

(1) Wir sind Teil der sozialpsychiatrischen Versorgung in Bremen.
Auf politischer und verbandlicher Ebene betreiben wir die Verbesserung von Qualität und Struktur ambulanter Hilfen für psychisch kranke Menschen. Wir kooperieren mit stationären Einrichtungen und anderen Diensten.
Dabei achten wir darauf, dass dabei die optimale und individuell ausgerichtete Hilfe für unsere NutzerInnen im Vordergrund steht.

(2) Wir achten die Würde eines jeden Menschen und sein Recht
auf ein selbstbestimmtes Leben.

Wir achten die persönlichen Grenzen eines jeden Menschen. Wir akzeptieren, dass Rehabilitations- und Entwicklungsprozesse individuell in Ziel und Tempo stark variieren.
Entsprechend entwickeln und gestalten wir unsere Angebote.

(3) Wir respektieren unterschiedliche Konfessionen und Kulturen.
Unter dem Dach der Bremer Werkgemeinschaft vereinen wir bewusst eine Vielfalt an Lebens- und Arbeitsweisen. Wir grenzen uns ab gegen faschistoides, rassistisches und diskriminierendes Gedankengut.
Den spezifischen Bedürfnissen und Interessen nach Deutschland zugewanderter
Menschen tragen wir in angemessener Weise Rechnung.