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(4) Wir berücksichtigen die unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern mit dem Ziel der Gleichstellung (Gender Mainstreaming).
Unsere MitarbeiterInnen-Teams sind dort, wo es fachlich sinnvoll oder erforderlich ist, geschlechterparitätisch besetzt, so dass wir in der Lage sind, auf die geschlechtsspezifischen Betreuungsbedürfnisse unserer NutzerInnen einzugehen.

(5) Wir vertreten die Interessen psychisch kranker Menschen an Teilhabe am sozialen und gesellschaftlichen Leben.
Der individuellen und gesellschaftlichen Tendenz, sich von Fremdem zu distanzieren, setzen wir unser Engagement für Toleranz und Integration entgegen. Wir stehen damit in der Tradition derer, die vor über zwei Jahrzehnten den Dialog zwischen „Normalen“ und „Verrückten“ eröffneten.

(6) Wir verstehen uns als lernende Organisation.
Wir reflektieren und entwickeln laufend unsere Angebote und Strukturen entsprechend eigener Erkenntnisse im Kontext sich wandelnder gesellschaftlicher Prozesse. Wir erarbeiten Zukunftsperspektiven und entwickeln uns fachlich und organisatorisch weiter.

(7) Wir begegnen unseren KommunikationspartnerInnen mit einer wertschätzenden Haltung.
Wir respektieren von unserer eigenen Einschätzung abweichende Positionen. Wir sind
offen für Anregungen und Kritik. Entstandene Differenzen klären wir zeitnah mit den
jeweils Beteiligten.